Samstag, 2. März 2013

Neuerscheinung: "Diesseits der Denkverbote - Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung"

Umschlag des 2. Bandes der Buchreihe "Perspektiven der Anomalistik", mit dem Titel "Diesseits der Denkverbote - Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung". | Copyright/Quelle: anomalistik.de

Edingen-Neckarhausen (Deutschland) - In der Buchreihe "Perspektiven der Anomalistik" die im Auftrag der Gesellschaft für Anomalistik e.V. (GfA) herausgegeben wird, ist nur der zweite Band mit dem Titel "Diesseits der Denkverbote - Bausteine für eine reflexive UFO-Forschung" erschienen.

Entsprechend der Ziele der Gesellschaft ist es Aufgabe der neuen Buchreihe, einen kritischen und interdisziplinären Diskurs in Wissenschaft und Gesellschaft über anomalistische Phänomene, außergewöhnliche menschliche Erfahrungen und die sogenannten Parawissenschaften zu fördern. Die Reihe stellt einer breiteren Öffentlichkeit empirische Forschungsergebnisse und theoretische Debatten vor; gleichzeitig soll sie die Notwendigkeit anomalistischer Forschung im Rahmen der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und interdisziplinären Zugänge vor Augen führen.
 
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Zum neuen Band schreiben die Herausgeber Michael Schetsche und Andreas Anton: "UFOs sind uns bis heute ein Rätsel geblieben. Sie erscheinen meist unerwartet und stets unvorhersagbar. Wohl deshalb blieben sie lange Zeit unsichtbar für die Augen der akademischen Wissenschaft. UFOs sind ein fantastisches Phänomen mit vielen Deutungen. Es erzeugt unangenehme Fragen - manchmal scheint es gar wie ein Angriff auf wissenschaftliche Gewissheit. Für die meisten Beobachter bleibt es letztlich eine eher unwirkliche Wirklichkeit. Sind UFOs mehr als ein kultureller Neomythos? Sind es einfach nur schwer erklärbare, aber natürliche Phänomene - oder doch Menetekel außerirdischer Zivilisationen? UFOs sind und bleiben eine Herausforderung für unser Denken. Nach 65 Jahren Ratlosigkeit scheint es Zeit für einen Neubeginn. Das neue Paradigma der reflexiven UFO-Forschung behauptet: Zu verstehen ist dieses widersprüchliche Phänomen nur im Zusammenwirken von Natur- und Kulturwissenschaft. Dies setzt auf beiden Seiten theoretische Offenheit und empirischen Kooperationswillen voraus. Nur eine natur- und kulturwissenschaftlich informierte UFO-Forschung hat die Chance, ihren Weg in die akademische Wissenschaft zu finden: Diesseits aller bisherigen Denkverbote."

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In dem Sammelband sind Beiträge von Philippe Ailleris, Danny Ammon, Andreas Anton, Natale Guido Cincinnati, Raymond Duvall, Gerd H. Hövelmann, Ingbert Jüdt, Michael Schetsche, Julia Pirschl und Alexander Wendt zusammengetragen


- Inhaltsverzeichnis des Bands als PDF

- Fazit des Bandes, "Manifest für eine reflexive UFO-Forschung" als PDF
- Vorwort der Herausgeber zur Buchreihe als PDF


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Sonderpublikation der GEP zu "UFO-Forschung und Wissenschaft" erschienen  18. Februar 2013

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